Das erste Mal Kinderbesteck

Der Junior ist jetzt schon ein ganzes Stück gewachsen und begegnet seiner Umgebung mit großer Neugier und Aufmerksamkeit. Er greift beim Essen auch schon immer nach dem Besteck, deswegen wollten wir versuchen, ihn sein Besteck selber halten zu lassen. Zu diesem Zweck haben wir uns ein neues Kinderbesteck bestellt. Es kam in einem Set mit Löffel, Gabel und Messer. Es hat süße kleine Zootiere an den Griffen, da dachten wir, dass gefällt dem Junior bestimmt. Vielleicht animiert ihn das sogar, sein Besteck selbst in die Hand zu nehmen. Zuerst wollten wir in das große Einrichtungshaus fahren, wo wir üblicherweise unser Geschirr kaufen. Dann fiel mir ein, dass mir letztens beim Besuch unserer Nachbarin das putzige Kindergeschirr aufgefallen ist. Ich habe sie angerufen und mich erkundigt, wo sie das herhat. Da sagte sie, ihre Schwägerin habe das aus dem Internet für sie bestellt. Google hat mich nicht hängen gelassen und ich habe das Kinderbesteck sofort gefunden. Genau das gleiche, welches die Nachbarin auch hat.

Kinderteller nicht vergessen

Natürlich kann das Essen des Juniors auf einen gewöhnlichen Teller kommen. Das Tolle an Kindertellern ist aber, dass sie überaus robust und stand fähig gegenüber Junior’s Launen sind. Wenn der zum Beispiel das Essen lieber auf den Boden wirft, anstatt es zu essen, dann tut das dem Teller garantiert nichts. Oder wenn einem das Essen selber mal beim Füttern irgendwie auskommt, dann ist zumindest das Geschirr noch heil. Ein Kinderteller ist um einiges leichter in der Hand zu halten, als ein Porzellanteller. Außerdem kann man die passenden Teller zum Besteck kaufen und hat dann gleich ein tolles Set für den Junior. Eine Schüssel und ein Becher dürfen da natürlich auch nicht fehlen.

Vorbereitung ist die halbe Miete

So wurde aus der Suche nach Besteck also die Bestellung eines ganzen Geschirr-Sets. Es ist ja auch total einfach und schnell. Mit einem Klick ist alles bestellt und bezahlt und innerhalb weniger Tage wird es vor die Tür geliefert. Der Junior hat sogar mitgeholfen beim Auspacken. Er wusste zwar anfangs nicht, was er mit dem Inhalt anfangen soll, aber Freude hatte er trotzdem dabei. Zum ersten Gericht mit dem neuen Geschirr gab es einen süßen Brei, einer der Leibspeisen vom Kleinen. Die ersten Versuche, den Löffel selbst zu halten und zu essen waren ein bisschen holprig und es landete mehr im Gesicht als im Mund. Aber der Junior hatte sichtlich Spaß dabei und das ist doch die Hauptsache.

Schreibe einen Kommentar